dradio.de. "In Dietmar Daths zehntem Roman Sämmtliche Gedichte geht es nur am Rande um solche: Ein Dichter gerät in die Fänge eines finsteren Manipulators, der ihn - zum Zweck eines neurolinguistischen Experiments - in eine Villa entführt. Tatsächlich handelt es sich um ein Gefängnis." Weiter
dradio.de: "Terézia Mora hat einen neuen Helden gefunden. In ihrem Roman Der einzige Mann auf dem Kontinent droht dem IT-Spezialisten Darius Kopp der Selbstverlust in seiner Arbeitswelt. Die Gier macht dem 43-Jährigen zu schaffen. Dennoch: Ein Traumtänzer ist Darius keinesfalls." Weiter
Neben Harald Lesch nahmen noch viele weitere prominente Wissenschaftler an der Sendereihe teil. Die Sendung in bisher an mir vorbei, aber alle Beiträge kann man auf der Homepage streamen oder per Podcast runterladen.
auditorium-netzwerk.de: "Das menschliche Gehirn ist konstitutiv darauf ausgerichtet, mit anderen Gehirnen zu kooperieren - und zwar ohne Unterlass. Als »kulturelles Organ« organisiert es seine Struktur ganz nach der Umwelt, in die es hineinwächst. Für Welzer gibt es demnach kein individuelles Gehirn, sondern nur Gehirne in Netzwerken mit anderen." Weiter
SWR2: "Rein theoretisch stünde dem nichts im Weg. Aber die führenden Hersteller fürchten, dass die Verbraucher sie nicht akzeptieren würden. Der Marktführer für Gummibärchen erklärt das so: Sie haben für ihre Gummibärchen immer nur natürliche Farbstoffe benutzt und wollen auch dabei bleiben. Und der Haken ist, dass es in der Natur kein vernünftiges Blau gibt, das sich dafür eignet." Weiter
ard.de: "In autoritären Staaten spielt das Internet für Oppositionelle eine zentrale Rolle: Dadurch können sie sich vernetzen und Dinge verbreiten, über die ansonsten geschwiegen worden wäre. Ob das Internet so zum Demokratie-Öffner werden kann, diskutierten Menschenrechtler in Genf." Zum Video
Hab' Frank Schirrmachers Buch Payback zwar nicht gelesen aber spätestens nachdem Schirrmacher Gast beim "Philosophischen Radio" war muß ich mich doch ziemlich über die negativen Kritiken wundern. Auch in der DE:BUG kam das Buch gut weg, allerdings war das Interview mit Schirrmacher nicht sonderlich spannend. Meiner Meinung nach konzentriert sich die negative Kritik zu sehr auf das überforderte schirrmachersche Gehirn. Meine Empfehlung: den Beitrag des phillosophischen Radio und das gemeinsame Interview von Schirrmacher und Constanze Kurz (CCC) unbedingt anhören.
23.01.2010 HR2: "Jeder hinterlässt seine Spuren bei Suchmaschinen und digitalen Netzwerken. Die jungen Menschen sind online aufgewachsen und versiert im Umgang mit Rechnern und Suchmaschinen. Für sie ist das Internet ein demokratisches Medium mit vielen privaten und beruflichen Vorteilen. Anscheinend verläuft der digitale Graben nicht mehr zwischen arm und reich, sondern zwischen alt und jung. Ist das Internet womöglich nichts für reife Menschen? Oder kompensieren einige Intellektuelle mit der Kritik an der digitalen Revolution ihre mangelnde Medienkompetenz? Kapitulieren wir am Ende doch alle vor der Macht des world wide web?" Weiter
Das philosophische Radio mit Frank Schirrmacher - WDR5
19.02.2010 wdr.de: "Das menschliche Dasein wird gläsern, die globale Datenmaschine gewinnt immer mehr an Macht, der freie Wille ist letztlich in Gefahr.Es stellt sich die Frage: Wie kann man die neuen Möglichkeiten positiv nutzen? Wie können wir der Probleme Herr werden? Wie können wir die Kontrolle über unser Denken behalten? Wie behalten wir die Kontrolle über unser Denken im Informationszeitalter?" Weiter
Psychologe übt heftige Kritik an den Thesen Schirrmachers
26.11.2009 sueddeutsche.de. "In seinem neuen Buch beklagt Frank Schirrmacher die Überforderung durch das Internet. Nun übt der Psychologe Peter Kruse heftige Kritik an den Thesen des Autors: "Er betrachtet die digitale Welt ausschließlich aus dem Blickwinkel einer Person, die das Geschehen als distanzierter und bewertender Beobachter erlebt. Wer sich nicht selbst in den Netzwerken bewegt und sie als eine schwer zu ertragende Kakophonie empfindet, der fühlt sich logischerweise schnell überfordert und vielleicht sogar aggressiv belästigt." Weiter
drs.ch: "Am vergangenen Samstag nahm sich der Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist Mark Linkous aus North Carolina das Leben. Mit seiner Band Sparklehorse nahm er von 1995 bis 2006 vier Alben auf. Zu seinen letzten Projekten gehört das Album «Dark Night Of The Soul», das in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Danger Mouse entstand." Weiter
Christoph Waltz
Wenn vor einem Jahr jemand gemutmaßt hätte, dass der Schauspieler Christoph Waltz als heißester Anwärter auf einen Oscar gehandelt wird, hätte das wohl nur Kopfschütteln ausgelöst. Einer aber wusste schon damals, dass ihm Großes gelungen war: Quentin Tarantino. Oder wusste es Christoph Waltz auch schon? Und wie kam es überhaupt zur Zusammenarbeit der beiden bei „Inglourious Basterds? Weiter
Quentin Tarantino Interview
Quentin Tarantino's "Inglourious Basterds" is up for eight Oscars. Though far-fetched. Kurt talks to Tarantino about his influences, from Leni Riefenstahl to Stan Lee's "Sergeant Fury." Read on. Via Studio 360's Podcast
wnyc.or: "Have One On Me" is full of songs that take us further along this young composer's unique musical path. Her singing is more flexible, her harp playing even more virtuosic, and her songs more intimate and moving. Host David Garland presents songs from "Have One On Me," Listen here
br-online.de: "Mit nur zwei Alben stieg die Harfenistin und Sängerin zur neuen Prophetin der akustischen Popmusik auf. Mit dem dritten Album folgt nun ihr Opus Magnum: "Have one on me" bringt zwei Stunden Musik auf drei CDs." Weiter