deutschlandfunk.de: "Mit 24 Jahren schrieb er den Song "Castles Made Of Sand" über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens und Fühlens. In dessen Fatalismus offenbarte sich aber auch die Hoffnung auf ein Wunder. Als Jimi Hendrix am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren starb, hatte er Hunderte Konzerte gegeben, drei Studioalben, ein paar Singles und eine Liveplatte veröffentlicht." Weiter
deutschlandfunk.de: "Stan Laurel (1890 - 1965) und Oliver Hardy (1892 - 1957) waren das berühmteste Komikerduo der Filmgeschichte. Der Schriftsteller J. D. Salinger bezeichnete sie als "Zwei, die der Himmel geschickt hat". Dabei ist die Popularität der beiden Schauspieler bis heute ungebrochen." Weiter
deutschlandfunk.de: "Der Highway 61 in den USA ist ein Mythos, ähnlich der Route 66. Er folgt weitgehend dem Verlauf des Mississippi und verbindet den industriellen Norden mit dem tiefen, ländlich geprägten Süden, das weiße mit dem schwarzen Amerika." Weiter
deutschlandfunk.de: "Mit "Notizen aus der Provinz" hoben der Kabarettist Dieter Hildebrandt und Autor Volker Kühn 1973 die subversivste Sendung aus der Taufe, die das deutsche Fernsehen bis dahin kannte.
Satire kam im Gewand eines politischen Magazins auf den Bildschirm. Dieter Hildebrandt (1927 - 2013) sagte wie ein Nachrichtensprecher Beiträge an, in denen Politiker parodiert und gesellschaftliche Reizthemen kabarettistisch kommentiert wurden.
Die Grenzen zwischen Satire und Realität waren oft nicht auszumachen. So gelangen viele höchst wirkungsvolle Provokationen.
Volker Kühn (1933 - 2015) hat das Konzept der Sendung entwickelt und gehörte zu den besten Kennern der deutschen Kabarettszene. Mit Dieter Hildebrandt lässt er anhand markanter Beispiele Szenen deutscher Fernsehsatire Revue passieren." Weiter
deutschlandfunk.de: "Mit ihrer Mischung aus Jazz und Rock waren die Doors eine der schillerndsten Bands der 60er-Jahre. Und doch waren sie nichts ohne ihren Sänger Jim Morrison (1943 - 1971). Jim Morrison begriff sich als Dichter, seine Texte als Poesie." Weiter
Deutschlandradio Kultur: "Sie sind weitgehend unbekannte Künstler britischer Popmusik: John Martyn, Kevin Coyne und Robert Wyatt. In der unmittelbaren Nachkriegszeit geboren, waren sie unterschiedlichsten Einflüssen von Folk und Countryblues bis zu Freejazz und moderner Orchestermusik ausgesetzt - und suchten nach einem ganz eigenen Ausdruck." Weiter
Deutschlandfunk: "Keine Straße und kein Sportplatz tragen heute seinen Namen, kaum noch etwas erinnert an Fredy Hirsch. Dabei wurde der charismatische Erzieher und durchtrainierte Athlet für viele tschechische Kinder und Jugendliche zum Idol - als kluger und unerschrockener Humanist in der Hölle von Auschwitz." Weiter
dradio.de: "Ob Göttin oder Mutter, Heilige oder Geliebte - seit Jahrhunderten diente die Frau in Italien den Künstlern, Komponisten und Poeten als Projektionsfläche. Eine lange Tradition, an die auch die Popmusik Italiens anknüpfte. Im Laufe der Zeit lernten selbstbewusste Frauen, mitzureden und sich gegen das überkommene Frauenbild zu wehren." Weiter
Deutschlandfunk: "Nach dem Zweiten Weltkrieg schien das von Gustave Le Bon Ende des 19. Jahrhunderts ausgerufene "Zeitalter der Massen" endgültig überwunden zu sein. Der Individualismus triumphierte, von den Massen redete man nur noch despektierlich oder retrospektiv. Jetzt aber gehen Gespenster um in Europa und in der Welt: Die Massen sind zurück." Weiter
deutschlandfunk.de: "Vom Herbst 1939 bis zum Winter 1945 herrschten in Polens Hauptstadt die Deutschen. Man setzte sich gegen den Terror der Deutschen zur Wehr, doch gemeinsam kämpfte man selten. Die Lange Nacht erzählt von Alltag und Widerstand im besetzten Warschau aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten." Weiter