Dradio Wissen: "Würde die Enterprise gegen eine Sternenzerstörer im Kampf bestehen? Solche Fragen überlassen wir lieber den Trekkies und Jedis. Wir schauen lieber auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beide Mega-Epen. Zusammen mit Medienwissenschaftler Andreas Rauscher. Solche Fragen stellt sich der Medienwissenschaftler und Filmkritiker Dr. Andreas Rauscher von der Universität Siegen. Denn: Die Mythen Star Trek und Star Wars leben. Sie atmen. Die Fernseh- und Kino-Serien sprechen mit sich selbst, reflektieren die eigene Geschichte.
Wie die TV- und Kino-Filme konzipiert wurden und was die Fans daraus gemacht haben, erklärte der Forscher am 22. Januar 2016 im Berliner Museum für Film und Fernsehen auf Einladung der Deutschen Kinemathek und des Einstein Forums Potsdam anlässlich der Tagung Things to Come." Weiter
Academic paper by the Science Fiction Research Association:
"THE BIG BANG THEORY portrays scientists who iden -tify closely with characters and the lifestyle portrayed in Star Trek (ST). The latter is in turn used to highlight their nerdism...Conversely, a blonde female waitress constitutes the representative non-scientist viewing public, an overt observer and a surrogate judge of the antics that our eccentric scientists indulge in. This paper will also demonstrate that there is bidirectional flow of information, with our waitress gaining knowledge from her friends since they seem to inspire her to achieve a higher level of education, while she encourages them to cope realistically with life. ST is thus utilised to provide both textual and visual cues about character and stereotype."
swr.de: "Schöpfer Gene Roddenberry zeigte in seinem ersten Pilotfilm Star Trek schon 1964 eine Frau in der Position des stellvertretenden Captains eine für die damalige Zeit gewagte Vision. Während Frauen in Deutschland und den USA in den sechziger Jahren begannen für ihre Rechte zu kämpfen, avancierte 1968 ein Fernseh-Kuss zwischen Captain Kirk und der farbigen Offizierin Uhura zum Skandal und schrieb Geschichte. homas A. Herrig vermittelt, in welcher Weise die Kultserie Einfluss auf Frauen, Feminismus und brisante Themen wie weibliche Homosexualität, Schwangerschaftsverbot im Irak oder die Präimplantationsdiagnostik nahm und Vorreiter war." Weiter
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