deutschlandfunkkultur.de: "Hepp-Kexel-Gruppe, Aktion Widerstand, Ekkehard Weil, "Bombenhirn" Naumann, - kaum jemand kennt diese Namen. Auch den verantwortlichen Politikern ging es wohl so, als 2011 der NSU aufflog. Dabei gab es in der Bundesrepublik seit den 1960er-Jahren Terrorakte von Rechtsextremisten." Weiter
SWR2: "Ein heimlicher Besuch bei einem geheimen Treffen zeigt, wie Reichsbürger ticken: Sie horten Waffen, sind antisemitisch und verfassungsfeindlich. Die Gefahr, die von ihnen ausgeht, wird noch immer unterschätzt." Weiter
Sie nennen sich "Kategorie C", "Oidoxie" oder "Reichstrunkenbold" – Bands und Musiker der rechten Szene. In ihren Liedern feiern sie den Nationalsozialismus, rufen zur Gewalt gegen den politischen Gegner auf, hetzen gegen Ausländer. Ihre Konzerte finden oft im Verborgenen statt, ihre Songs sind häufig verboten." Weiter
BR2: "Es ist unübersehbar: In Deutschland und anderen europäischen Ländern wächst eine rechtspopulistische Bewegung. Kritiker sind schnell mit der Bezeichnung "Nazis" bei der Hand. Aber stimmt das? Und steckt in dem unbedachten Gebrauch von "Nazi" eine neue Gefahr?" Weiter
hr2: "Galgenattrappen auf einer Dresdner Pegida-Demonstration, die für die Kanzlerin und ihren Vize "reserviert“ sind, beschäftigen jetzt auch die Staatsanwaltschaft. Das ist dumpfe Symbolik, möglicherweise auch ein Aufruf zum Mord. Perfide und menschenverachtend ist auch das Vokabular rechter Politiker und deren Anhänger, die Angela Merkel als "Volksverräterin“ beschimpfen, Flüchtlinge als "Viehzeug“ und "Dreckspack“ diffamieren, auch vor dem Verlust der Heimat warnen sie und davor, dass die "Angsträume für blonde Frauen“ größer werden. Man müsse sie beschützen. So geschehen in der Talkrunde bei Günther Jauch aus dem Munde des Thüringer Landeschefs der AfD Björn Höcke, der auf Nachfrage keine Fakten liefern kann, sondern sagt, das sei "ihm zu Ohren gekommen“. Rechte Rhetorik ist geistige Brandstiftung, ist Hetze und Hass gegen alles Fremde. Wie sie sich nährt und entsteht - eine Analyse."