Diese Reihe des Deutschlandradio Kultur hatte ich bisher leider nicht auf dem Schirm. Hier einige Highlights:
Was wäre der Mensch ohne das Tier?
"Die Human-Animal-Studies, zu Deutsch die Mensch-Tier-Forschung, untersucht inwiefern Tiere und die Mensch-Tier-Beziehungen die menschliche Gesellschaft beeinflussen und sie mit gestalten. Und stellen so die bislang gültige Hierarchie zwischen Mensch und Tier in Frage. Was wäre der Mensch ohne das Tier?" Weiter
Das Anthropozän
Dradio: "Dass der Mensch die Erde massiv verändert hat, ist unbestritten: Ackerbau, Straßen, Häuser, Städte. Kaum ein Quadratmeter, der unbeeinflusst ist. Vom Weltall aus betrachtet leuchtet der Planet nachts wie ein Christbaum. Grund genug ein neues Erdzeitalter auszurufen, meint jedenfalls der Nobelpreisträger Paul Crutzen." Weiter
Nanomaschinen - Bauteile für die Reise in den Körper
Dradio. "Roboter, die durch unsere Blutbahnen tauchen und Reparaturen in unserem Körper vornehmen können. Maschinen, die sich selbst zusammenbauen, ohne dass ein Ingenieur eingreift: Noch sind die Wissenschaftler weit davon entfernt, derartige Nanomaschinen konstruieren zu können." Weiter
Die Suche nach der Weltformel
Dradio: "Wie Physiker mit Elementarteilchen das Universum erklären wollen." Weiter
Medikamente für mehr Moral?
Dradio: "Weltweit forschen Wissenschaftler an Medikamenten, die moralisches Verhalten beeinflussen können. Bestimmte Hormone, die beim Abbau von Aggressionen helfen können, gibt es bereits als Nasenspray." Weiter
Neues aus der Fusionsforschung
Dradio: "Fusions ist die Verschmelzung von Atomkernen und bezeichnet einen Prozess, mit dem Sonne und Sterne Energie erzeugen. Eine unendliche Energie, mit der die Stromversorgung der Welt nicht nur für die nächsten Jahrzehnte, sondern für die nächsten Jahrhunderte gesichert werden könnte. So die Optimisten." Weiter