internationalepolitik.de: "Erdgas, Öl, Metalle, Boden, Wasser: Die Ressourcen des Planeten werden knapp; die Versorgung ist in Gefahr. Schon sind die ersten Konflikte um Rohstoffe zu beobachten. Vorboten künftiger Kriege? Oder Weckruf zur richtigen Zeit, um das Ressourcenproblem in internationaler Zusammenarbeit zu lösen?
Das Resümee des in Kooperation mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) entstandenen Themenschwerpunkts lautet: Konflikte um Ressourcen sind keineswegs unvermeidlich. Im Gegenteil, ein Rohstoff wie Wasser kann durchaus ein „Quell des Friedens“ (Tobias von Lossow) sein: Mit einem nachhaltigen Ressourcenmanagement und internationaler Kooperation ließen sich nicht nur die Gesamtvorkommen erhöhen, sondern auch innerstaatliche Wasserkonflikte entschärfen."
Folgende Artikel der Zeitschrift sind online:
Kooperation oder Eskalation?
Warum Rohstoffknappheit nicht zwangsläufig zu Konflikten führt
Pragmatismus statt Panikmache
Für eine Ressourcendebatte ohne Hysterie und Moralkeulen
Quell des Friedens
Wasserkonflikte lassen sich durch internationale Kooperation entschärfen