stiftung-warentest.de:"Wer kopierte Dateien in einer Internettauschbörse anbietet, macht sich strafbar. Auch das Herunterladen von „offensichtlich rechtswidrig hergestellten“ Dateien ist illegal. So steht es im Gesetz. Dennoch nutzen Tausende so genannte Peer-to-peer-Netzwerke (P2P) wie Kazaa oder Emule, um sich kostenlos mit neuesten Musikalben und Filmen zu versorgen. Musiklabels und Filmverleiher sehen im illegalen Dateientausch den wichtigsten Grund für ihre starken Umsatzeinbußen. Nachdem das Vorgehen der Industrie gegen die Anbieter von Internettauschbörsen selbst wenig erfolgreich war, konzentriert sie sich nun auf deren Nutzer. Musiklabels beauftragen spezielle Firmen wie Promedia, die IP-Adressen von P2P-Surfern aufzuspüren. Anwälte stellen dann Strafanzeige gegen Unbekannt und schalten die Staatsanwaltschaft ein. STIFTUNG WARENTEST online sagt, wer was zu befürchten hat." Zum Artikel
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