dradio.de: "Der tropfende Wasserhahn oder das Ticken des Weckers haben schon viele um den Schlaf gebracht. Ein noch drastischeres Beispiel nennt Dr. Philipp Leistner, Leiter der Abteilung Akustik im Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Stuttgart:
Stellen Sie sich vor: Sie liegen abends im Bett - und es ist nicht der Wecker oder der Wasserhahn, an den gewöhnt man sich sogar noch - Sie wollen gerade einschlafen und hören plötzlich um sich herum eine Mücke summen. Sie wissen, wenn die sticht, das kann schmerzhaft, ärgerlich sein. Sie sehen sie nicht. Nicht mal wer neben ihnen liegt, hört die Mücke, nur sie hören die Mücke, es ist fast nicht messbar. Und das kann aber bei Ihnen zu dramatischen Reaktionen führen. Also, dass leise Geräusche, fast nicht messbare Geräusche, grad noch so hörbare Geräusche, problematisch sind, dafür gibt es genügend Beispiele." Weiter